Etwas zur Geschichte von HOG

1997 hatte sich der Hersteller der HOG-Modelle ganz nach schwäbischer Manier entschlossen, nach Feierabend sein "Taschengeld" noch etwas aufzustocken. "Schaffe, schaffe, Häusle baue" - damit sollte die Schaffenskraft noch nicht abgeschlossen sein. Aufgrund seiner mechanischen Ausbildung und des beruflichen Werdegangs lag es nahe, dass er sich mit etwas technischem Grimsgrams in der Freizeit beschäftigen wird. Deshalb war die Idee schnell in die Tat umgesetzt, optisch und technisch hochwertige Stirling-Modelle in Kleinserien zu fertigen. Auch durch anfängliche Rückschläge während der Entwicklung nicht entmutigt, gelang es ein stabiles Konzept  mit einer effizienten Fertigung in Einklang zu bringen. Inzwischen sind über 20.000 HOG-Stirling-Modelle "weltweit im Einsatz" und erfreuen ihre Besitzer. Zwischendurch ist mal der eine oder andere Urlaub ausgefallen, dafür wurde dann der HOG Manson Double als neues Familienmitglied begrüßt. Der hohe Qualitätsmaßstab und die Langlebigkeit des "Made im Ländle"spiegeln sich in der anhaltenden Nachfrage wieder.

Der Ur-HOG! Brenner füllen, anzünden, etwas Geduld und anwerfen. Auch wenn er schon etwas in die Jahre gekommen ist, läuft er nach wie vor tadellos.

Jung und Alt.

Seltenes Familientreffen. Ur-HOG, HOG Gold und HOG Magnus Altsilber (Unikat, nur einmal gefertigt)

Zwei Unikate. Im Besitz des Herstellers. Gesamtalter ca. 38 Jahre. Beide voll funktionstüchtig, wenn auch selten in Betrieb.

http://youtu.be/FiDHeIJ0Hus

 

Nach dem hoffentlich kurzweiligen Ausflug in die HOG-Historie, lade ich zum Besuch der Folgeseiten ein.